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Gründungsgeschichte - Ronahi e. V. Gründungsgeschichte - Ronahi e. V.

Gründungsgeschichte

Gründungsgeschichte

Gründungsgeschichte

Die Motivation zur Gründung von Ronahi e.V. hängt eng mit der Person und Arbeit unserer heutigen Geschäftsführerin Khonaf Hajo zusammen.

 

Frau Hajo interessierte sich schon kurze Zeit nach ihrer eigenen Einwanderung für die Situation der Migranten und Migrantinnen in Deutschland und machte es sich schnell zur Aufgabe auf das Schicksal der Kurden und insbesondere der kurdischen Frauen aufmerksam zu machen.

 

Es folgten mehrere Jahre intensive Integrationsarbeit, sowohl als Leitung einer IFAK Einrichtung in der Hustadt, in der frauenpolitischen Bildungsarbeit als auch mit umfassendem ehrenamtlichem Engagement.

 

2008 eröffnete Frau Hajo als Mitbegründerin die Sprachschule WIS in der Bochumer Hustadt. Während ihrer Arbeit dort verging kein Tag, an dem sie nicht dennoch Sozialberatungen durchführte und vorallem alleinerziehende Frauen unterstützte.

 

Der Gedanke, einen Verein zu gründen, mit dem die Migrations- und Integrationsarbeit professioneller durchgeführt werden könne wuchs. So wurde Ronahi e.V. im Jahre 2010 von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund unter der Schirmherrschaft von Frau Khonaf Hajo gegründet.

 

Der Projektstandort von Ronahi e.V. umfasst den Sozialraum Bochum, mit dem Schwerpunkt Querenburg. Seit September 2012 stehen für die Vereinsarbeit Räumlichkeiten im Unicenter, Querenburger Höhe 276 in 44801 Bochum zur Verfügung.

 

Gestartet haben wir ohne nennenswerte finanzielle Mittel mit einer ehrenamtlich stattfindenden Sozialberatung für Migrantenfamilien und verschiedenen kleineren Workshopangeboten. Durch die langjährige (Beratungs-)tätigkeit und pädagogische Arbeit und insbesondere mit arabisch- und kurdischstämmigen Menschen verfügte Ronahi e.V. von Beginn über eine große Akzeptanz bei Migrantenfamilien in Bochum.

 

Im Jahr 2014 haben wir uns professioneller aufgestellt und das erste größere Projekt „Famulus“ wurde beantragt und bewilligt. Es folgten die Anerkennung als Träger der freien Jugendhilfe, die Mitgliedschaft im Jugendring und Anfang 2015 dann die Mitgliedschaft im Paritätischen Wohlfahrtsverband. Ende 2015 erhielten wir dann auch die Zulassung für die Durchführung der SPFH. Im Juli 2015 konnten wir zudem im Rahmen des Krisenmanagements sieben Turnhallen übernehmen. Seit Anfang 2016 sind eine Unterkunft in einer Schule und mehrere Wohnungen hinzugekommen. Aktuell werden geflüchtete Menschen in dezentralen Wohneinheiten betreut.

 

Ab Herbst 2017 werden wir zudem als Interkulturelles Zentrum gefördert.

 

Aktuell haben wir 6 Hauptamtliche Mitarbeiter*innen und 2 Minijobber*innen und zahlreiche ehrenamtlich Tätige. Wir sind sehr stolz darüber, was wir in den letzten 2 Jahren auf die Beine gestellt haben. Dennoch befinden wir uns als junger Verein weiterhin im Aufbau und arbeiten jeden Tag hart daran die Qualität unserer Arbeit weiterzuentwickeln und unsere Angebote stetig auszubauen.